Zuerst haben Sie gute Arbeit zu leisten, Herr Minister Kickl- und dann können Sie mit Konsequenz durchgreifen.

Aber nicht andersrum! Das ist herzlos und hirnlos- pure FPÖ-Ideologie!

Denn erst wo Asylverfahren fair und schnell sind, kann man auch konsequent bei negativen Entscheidungen abschieben.

Bei all den Fällen, wo Sie nun hart durchgreifen, haben die Verfahren so lange gedauert, dass die Menschen nun gut integriert sind- und dies noch dazu in einem Mangelberuf.

Wir fordern daher: Wo Asylverfahren nicht kürzer als 180 Tage dauern und es keine taugliche Nachfolgeregelung gibt, müssen Asylwerbende in der Lehre verbleiben dürfen. Dazu braucht es endlich das 3+2-Modell nach deutschem Vorbild als praktischste und menschlichste Lösung, von der alle profitieren.

Doch Schwarz-Blau verdammt, wo Verfahren noch immer sehr lange dauern können, AsylwerberInnen zum Nichtstun. Das ist herz- und hirnlos.

#HaltungstattSpaltung #VernunftundMenschlichkeitgehenhierHandinHand

Der Fall des 26-jährigen Asylwerbers Qamar Abbas, der trotzt eines Lehrvertrages in einer Lustenauer Gastronomie abgeschoben werden soll, hat Staub aufgewirbelt. Jetzt ist er untergetaucht. Der Fall ist für seinen Lehrherr Marcel Lerch vom "Schmugglar" nicht nur wirtschaftlich bedauerlich sondern vor allem aus menschlicher Sicht eine Tragödie. Das sagt er im VOL.AT-Interview - die Hintergründe: ➡️ http://social.vol.at/KBg

Gepostet von VOL.AT - Vorarlberg Online am Dienstag, 11. September 2018