Die Beantwortungen meiner Anfragen durch Außen- und Innenministerium legen den Verdacht nahe, dass die Bundesregierung keine einheitliche, stringente Strategie für den Umgang mit österreichischen StaatsbürgerInnen hat, die aufgrund möglicher Teilnahme am Jihad in Syrien und dem Irak vorort inhaftiert sind.

Das ist sicherheitspolitisch eine offene Flanke, die dringend behandelt werden muss. Es gilt aber auch, insbesondere für die ca. 20 österreichischen Kinder eine Lösung zu finden. Diese Kinder kamen oft unterernährt in Haft, die für sie lebensgefährlich ist.

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(Symbolbild) © Bild: APA/AFP/DELIL SOULEIMAN

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